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Jan
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Feministische Ansätze einer anderen Pornographie

Nach Seeslen („Ästhetik des erotischen Kinos“, 1980) liegt der Schärfe und Vehemenz mit der die Pornographiediskussion geführt wurde, die Angst zugrunde, dass die pornographischen Machwerke einen Einblick bieten, wie es um unsere Gesellschaft, unsere Kultur tatsächlich bestellt ist. Hierzu ein Zitat aus einer feministischen Überlegung:

“ Der männliche Blick, der das Kino beherrscht, wird im Pornofilm seiner Verkleidung beraubt. Frauen, die wie Männer, der Führung ihres Blickes durch die dominierende Blickrichtung im Film nicht ausweichen können, werden hier zu Voyeuren ihrer selbst. Das entspricht exakt der Perspektive, die sie auch bisher hatten. Das Pornokino ist die deutlichste Konsequenz einer Kultur, in der die Frauen ihren Blick an den Mann delegiert haben.“

(Zitat: Jutta Brückner „Sexualität als Arbeit im Pornofilm“ in Das Argument 141 (1983), S674-684. Abgedruckt in „Der sexuelle Körper“, Berlin 1984, Thomas Ziehe/ Eberhard Knödler (Hg.), Seite 137-144)

Die Thematisierung des weiblichen und des männlichen Blicks, die Rückeroberung des weiblichen Blicks durch die feministische Szene hat auch den Männern geholfen Augenlust als etwas anderes zu definieren als den Blick auf ein Objekt sexueller Begierde, so dass man über den Zusammenhang von Neugier, Erkenntnisdrang und Voyeurismus, Schaulust neben dem ästhetischen Vergnügen bewusst als Erkenntnisinstrument einsetzen konnte.  Gerade dem feministischen Ansatz, der sich aus den PorNo-Diskussionen entwickelt hat und aus dem ein sexualitätsbejahender und emanzipatorischer Diskurs entstand, ist es – in Europa, wie in den USA – zu verdanken, dass eine Vielzahl von Sex-Pro-Initiativen entstanden sind und das sich das Niveau erotischer und pornographischer Produktionen teilweise merklich erhöht hat und nicht mehr den Paradigmen herkömmlicher Produktionsweisen gehorcht. Die Zeitschrift On Our Backs, das Jahrbuch „Das heimliche Auge“ des deutschen Konkursbuch-Verlags wie auch die Website Nerve.com diskutierten eine feministisch reflektierte, „andere“ Pornografie und boten die Möglichkeiten für eine dementsprechende literarische und visuelle Praxis.

Das Magazin „On Our Backs”, wurde erstmals 1984 von den beiden Frauen Debi Sundahl und Nan Kinney herausgegeben. Zu dieser Zeit gab es kaum national distributierte Magazine von und für lesbische Frauen. Es wurde anfangs in der Frauenszene sehr kontrovers aufgenommen und viele Frauenbuchläden weigerten sich das Magazin wegen der pornographischen Inhalte in ihr Programm aufzunehmen. „On Our Backs” war, auch aufgrund ihrer Vorreiterfunktion, sehr erfolgreich und wechselte 1989 den Erscheinungszeitraum von vierteljährig auf zweimonatlich. Vermarktet wurde es u.a. von „Fatale Video“ ein Produzent und Distributor von lesbischen Pornovideos, der sich ebenfalls im Besitz der beiden Magazingründerinnen befand. 1994/5 geriet „On Our Backs“ in finanzielle Schwierigkeiten, wurde verkauft und dann eingestellt. In den folgenden Jahren erwarb „H.A.F. Publishing” die Rechte an dem Magazin und publiziert es seit 1998 wieder, zusammen mit einer Online-Version. Sommer 2006 wurden die beiden von H.A.F produzierten Magazine “On Our Backs” und “Girlfriends“ von der kalifornischen Firma „Underground Networks, Inc“ aufgekauft, die vor allem die Online-Versionen beider Publikationen weiter betreiben werden.

Ein nüchterner oder kunstbezogener Blickwinkel auf  die pornographischen Bildkörper könnte helfen sie als eine Umwandlungsapparatur libidinöser Ströme, als ein Auffang- und Ausstrahlungsmaterial von Lustmomenten zu verstehen. Oder in der Sprache us-amerikanischer Mobster, die die Kioske und Sexshops, in denen mit der damals illegalen Pornographie gehandelt wurde, als „Steckdosen“ bezeichneten – „Stromverteiler“, welche sich zu dieser Zeit außerhalb der staatlichen Kontrolle befanden. Ein Verständnis dieser „iconographic of smut“ schärft den Blick für einen Machtdiskurs, der nicht nur den inneren gesellschaftlichen Kern, sondern auch die individuelle Sexualität betrifft – schafft aber auch die Voraussetzung sich diesem Terrain zu nähern und eigene Territorialkonzepte zu entwickeln. Vielleicht sogar in Hinblick auf die Utopie eines widererstehenden oder spontan auflebenden Corpuses mit einer Dreieinigkeit ganz anderer Art – die des Geistes, des Herzens und der Geschlechtlichkeit – als konkret körperbezogene wie auch spirituell transzendierende Metapher eines gesellschaftlichen Organismus, der den Menschen wieder den Sinngehalt ihrer Geschichte und Mythen zurückbringt.

„So kann der pornographische Blick zu einer Art Geburtskanal für ein Sehen werden, das Frauen auf der Grundlage eines realen begrenzten Bildes von Raum, Charakter und Ausmaßes ihres Körpers eine Identität ermöglicht, die nicht auf der Chimäre eines Mysteriums aufgebaut ist und nicht glaubt, daß der Kopf, der einen Körper sucht, ihn sich eben nach Belieben schaffen kann. In der Pornographie entsteht für uns die Chance zu einem Selbstbewußtsein, das sich nicht vom Hirnbewusstsein der cartesianischen Kultur herleitet.“

(Zitat: Jutta Brückner „Sexualität als Arbeit im Pornofilm“ in Das Argument 141 (1983), S674-684. Abgedruckt in „Der sexuelle Körper“, Berlin 1984, Thomas Ziehe/ Eberhard Knödler (Hg.), Seite 137-144)

Nach Linda William, Autorin von „Hardcore“, hatten Frauen, die vor der weitgehenden Legalisierung der Pornographie in den frühen siebziger Jahren Pornofilme anschauten, einen schweren Stand, denn sie konnten leicht beim Hinsehen auf Werke erwischt werden, die eindeutig nicht für ihre Augen bestimmt waren. Ab etwa 1972 haben sich Frauen in das pornographische Gespräch eingemischt.

“We have also defended pornography. Why? Because a freer, richer, sexuality cannot evolve through legislation by experts, even feminist, socialist expert) Nor does a new freer sexuality exist already, in the mind or programme of some feminist or socialist vanguard. It can only be created to the extent that men and women are guaranteed the right to consensually explore – to construct and reconstruct, define and redefine – their sexualities. Nobody can claim to know what the results of this process will be. Part of this process is defending the right of all, and certainly of women, to denounce and criticise anything they find offensive or degrading. But each specific criticism will surely encounter some divergent views or appreciation. It is completely unrealistic to think, for example, that women do or will agree on what is degrading or sexist in sexual representations. What some women find degrading, others may find very exciting and liberating. In other words, one cannot censor degrading/sexist images without imposing someone’s or some group’s specific and particular notion of what type of sexual representation, activity, position or practice is degrading and which ones are not – what type of sex is right and which is wrong.”

http://www.fictive.net/porn/feminist_porn/index.html

„Die herkömmliche Pornosubkultur muß abgelöst werden durch sexkulturelle Vielfalt. Wie würde sich der Pornofilm verändern, indem man narrative mit pornographischen Elementen vermischt, Geschichten mit mehrschichtigen Charakteren versieht, die nicht auf dem Sofa zur Maschine werden, die in der Sexualität, in ihren Handlungen, als Personen sichtbar bleiben und nicht auf ihre Geschlechtszugehörigkeit reduziert, die Vielfalt der Möglichkeiten sexueller Begegnungen auf verschiedene Stellungen reduzieren.“(…)

Zitat aus dem Artikel von Ulrike Zimmermann „Ein Beitrag zur Entmystifizierung der Pornographie“, Seite 127, 129/130 aus „Frauen und Pornographie“ Gehrke Claudia(Hg), 1988 Konkursbuch, Tübingen

Auf feministischen Veranstaltungen wie dem „secret minds festival“ in Köln zum Thema „Frauen und Sexualität“ und dem Dortmunder „femme totale“ Festival Mitte der 80er wurden Tendenzen sichtbar, dass sich neben dem etablierten Frauenfilm der sogenannten Müttern der Frauenbewegung, eine Subkultur gebildet hatte, die mit medialen Arbeiten ihre Phantasien radikal und oft tabuüberschreitend in Szene setzten – wenn sie auch in den 70er und 80ern nur von einer kleinen Minderheit innerhalb der Frauenbewegung getragen wurden. Während sich dieser Prozess im deutschsprachigen Raum nur zaghaft entwickelte und gegenüber den Impulsen im anglophonen Kulturraum jahrelang hinterherhinkte, gab es in den USA bereits in den 80ern eine ganze Reihe von Frauen, die – vor allem im Printbereich – sich in das pornographische Business einmischten. So das lesbische Magazin „On Our Backs” von Debi Sundahl und Nan Kinney oder Tuppy Owens mit ihren Publikationen „The Sexmaniaca Diary“ und „What is Pornography? My Career and how I`ve been censored“ – „Sadomasochistic Pornography“ von DeborahRyder – „Liberating Masturbation“ von Betty Dodson , Mistress Antoinette, die in Kalifornien pornographische Magazine und Videos produzierte.  Arabella Melville, die bereits in den 70ern das Magazin „Libertine“ herausgab. Weitere nennenswerte Persönlichkeiten sind  Lily Pond mit dem Erotik und Kunstmagazin „Yellow Silk“ – Fiona Pitt(Keighley) und Leonie Keighley, Produzentinnen von Sexmagazinen und Paula Meadows, die bei „Fesse“, einem britischen Submissive-Magazin maßgeblich mitarbeitete.

Im Zuge der Entwicklung der gewerkschaftlichen- und Selbsthilfe-Organisation der Sexarbeiterinnen in den USA wurde 1983 der Club 90 gegründet, eine Art Selbsterfahrungs- und Themengruppe, in welcher Darstellerinnen ihre Arbeit in der Pornoindustrie reflektierten. Später kam es zur Zusammenarbeit mit der feministischen Künstlergruppe „Carnival Knowledge“ und der Produktion des Theaterstückes “ Deep inside pornstars“. Seit 1984 produziert das Studio„femme-production“ von Candida Royale Pornofilme für die u.a. die Frauen von Club 90 als Regisseurinnen engagiert wurden. Annie Sprinkle, die auch in Europa durch ihre Performances und ihrer nüchternen Darstellung der Arbeit einer Sexarbeiterin bekannt wurde, gehörte auch zu den Mitgliedern des Club90.  In ihren Filmen, wie auch in ihren Workshops und Performances führt Annie Sprinkle die „Queer“- Theorie in die Praxis und weicht die Grenzen zwischen Homosexualität, Heterosexualität und Bisexualität auf. Der Film „Deep Inside Annie Sprinkle“ (1981) spielt mit den Konventionen der Geschlechterrollen und des Pornofilms und bricht mit ihnen, bzw. löst sie auf. „Linda/Les and Annie – The First Female to Male Transsexual Love Story“ (1989) ist ein Film über Annie und ihre(n) Liebhaber(in), einen inzwischen männlichen Hermaphroditen mit einem operativ konstruierten Penis, der/die aber ihre weiblichen Geschlechtsorgane  bei dem „Umbau“ behalten hat. In „The Sluts and Goddesses Video Workshop, or How to be a Sex Goddess in 101 easy  Steps“ (Drehbuch bei Sprinkle, US, Video, 1992) wird neben praktischen Tips zur Sexarbeit u.a. auch die weibliche Ejakulation* thematisiert und vorgeführt.

Dieses Ejakulat, oft als „Samen“/“Semen“(lat.) bezeichnet, taucht in Beschreibungen von Medizinern von Hippokrates(400v.Chr.) bis zu Grafenberg (1950) auf, wird aber in dem Zeitraum 1950-78 von der Wissenschaft verneint und als inkontinentes Verhalten gedeutet. 1978 kommt eine wissenschaftliche Publikation zu dem Ergebnis, dass Männer wie Frauen eine aktive Prostata haben. Bei Männern produziert diese Drüse einen Großteil der Flüssigkeit die bei der Ejakulation ausgestoßen wird, wobei das Volumen der Samenflüssigkeit mit zeugungsfähigen Spermen nur ein kleines Volumen ausmacht. Bei Frauen ist eine große Variationsbreite bezüglich des genauen Sitzes und der Verteilung dieser Drüse bekannt und es ist bei manchen Frauen möglich, dass die weibliche Prostata Flüssigkeiten produziert, die nicht mit dem Urin identisch sind und die durch Muskelkontraktionen während des Orgasmus ausgeworfen werden.

Annie Sprinkle gilt inzwischen als eine der bekanntesten Veteranninen der Post-Porn-Bewegung. Der Term “Post Porn” wurde Ende der 80er Jahre mit dem Post Porn Modernist Manifesto von Véronica Vera und Candida Royalle, zwei ehemaligen Pornodarstellerinnen, die dann bei ihren Pornoproduktionen selbst Regie führten und den Performancekünstlern Frank Moore und Annie Sprinkle sowie weiteren Künstlern, die mit körperlichen Einsatz Sex bei ihren Kunstaktionen thematisierten, begründet. In mehreren kurzen Punkten deklariert das Manifest eine Kunstbewegung, die Sex als eine lebensspendende, heilende Kraft zelebriert, die die Trennung zwischen Geschlecht, Herz, Verstand und Geist aufzuheben versucht und den Menschen zu einer sexualitätsbejahenden Einstellung verhelfen will. Bekannt wurde der Begriff vor allem durch Annie Sprinkle, inzwischen eine akademische Sexologin und anerkannte Performancekünstlerin, die mit ihrer Post Porn Modernist Show ihre Erfahrungen in der Pornoindustrie reflektierte und ihre eigene sexuelle Entwicklung in burleskeartigen Szenen darstellte. In dem Aufführungszeitraum zwischen 1989 bis 1996 wurde die Performance nach der persönlichen, ästhetischen und politischen Entwicklung Annie Sprinkle angepasst und verändert. Während sie in ihrer Anfangszeit öffentlich auf der Bühne urinierte und masturbierte und den Zuschauern mittels eines Speculum Einblick auf ihren Gebärmutterhals gewährte, legte sie später mehr Wert auf spirituelle wie politische Kontexte ihrer Aufführung. Die “Post Porn Modernist Show” ist auf der Webseite der Robert J. Shiffler Foundation „bobsart.com“ dokumentiert.

„Post Porn“ war ursprünglich ein feministischer, sexualitätsbejahender Begriff. Es ging um die Entmystifizierung von Sexarbeit und Pornographie, um die Entwicklung eines alternativen pornographischen Formulas und um die Verbreitung einer emanzipatorischen und positiven Einstellung zur Sexualität. Mit den Queer-Theoretikerinnen Beatriz Preciado und Marie-Helene Boucier, die den Term „Post Porn“ im Zeitalter von Cybersex, Transgender und dem Bewusstwerden der Konstruktion sexueller Identitäten reinterpretierten, entwickelt sich dieser Begriff zu einem politischen Label, der alle Spielarten umfasst, die jenseits einer normierten heterosexuellen Sexualität ihre sexuelle Identität entwickelt haben. Pornographie wird zunehmend als Kulturproduktion verstanden, aber auch als zentrales Dispositiv des kapitalistischen Systems in Bezug auf die Normierung und Disziplinierung von Gefühl und Körper. In diesem Sinne steht Post Porn für die Möglichkeit und Notwendigkeit Gegenstrategien und alternative sexualpolitische Perspektiven zu entwickeln.

Ab der 2. Hälfte der 90er Jahre kam es zu einer Vielzahl von Unternehmensgründungen in diesem von Männern dominierten Pornobusiness, überwiegend von Frauen, die vorher als Darstellerinnen in der Sexindustrie gearbeitet hatten, teilweise mit einem sexualitätsbejahenden, feministischen Ansatz – und auf jeden Fall mit einer objektiven Einstellung zu den Möglichkeiten des kommerziellen Erfolgs. 1994 startete die ehemalige Stripperin Danni Ashe ihre erfolgreiche Webseite “Danni’s Hard Drive“ , Gail Harris, die vorher als Fotomodell und dann bei Hustler in der Produktion gearbeitet hatte, gründete „Falcon Foto“ und die Domina Mistress Scarlet startete 1997 ihre gleichnamige BDSM-Webseite. Die Pornofilmdarstellerinnen Jill Kelly, Jenna Jameson und Ona Zee (bereits 1990) gründeten zu dieser Zeit ebenfalls ihre Unternehmungen. Erfolgreiche Unternehmerinnen, die nicht aus dem Pornobusiness kamen – was zu dieser Zeit noch selten war – waren Samantha Lewis, eine ehemalige Immobilienmaklerin und inzwischen Besitzerin des DVD-Produzenten „Digital Playground“ und Susan Colvin von „California Exotic Novelties“- einem bekannten Hersteller und Distributor von Sextoys.

Auf dem europäischen Festland zeigte sich dieselbe Tendenz, wie gewohnt einige Jahre später. Als Beispiel sei hier kurz Erika Lust, eine 1977 geborene Schwedin erwähnt. Sie hat Politikwissenschaften mit Ausrichtung auf feministische und sexuelle Thematiken und  Audiovisuelles Management studiert. Seit 2000 lebt sie in Barcelona (Spanien). Nachdem sie bei Filmproduktionen von Private mitgearbeitet hat, gründete sie 2003 „Lust Films“ – eine Pornofilmproduktion für Frauen. 2004 produzierte sie „The Good Girl“, einen 20-minütigen Clip, der über ihre Webseite kostenlos als Stream oder Download angeboten wurde und ihr so eine breite Öffentlichkeit verschaffte. Der Film wurde ein Jahr später auf dem International Erotic Film Festival in Barcelona mit dem „Short Film Award“ ausgezeichnet.

Gehrke Claudia(Hg.), 1988, „Frauen und Pornographie“, Konkursbuch extra, Tübingen

Gibson, Pamela C., 1993, “Dirty looks : women, pornography, power”, BFI Publishing, London

Kamper, D/Ch.Wulf (Hg.)  1984, „ Der andere Körper“, Verlag Mensch und Leben, Berlin

Pfaff, Walter/Erika Keil, Beate Schläpfer (Hg)  1996, „Der sprechende Körper – Texte zur Theateranthropologie“,
Alexander Verlag, Berlin

Williams, Linda   1995, „hardcore“, Stoemfeldverlag


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