17
Okt
08

Der Online-Markt

WebCams – Die Kommerzialisierung der Privatsphäre

Mit der Technologie der Web-Kamera, der notwendigen Software und den Zugang zu Breitbandverbindungen hat inzwischen jedermann die Möglichkeit seine privaten Filme ins Internet zu stellen. Die für den Betrieb notwendige Technik ist inzwischen preiswert und weltweit verbreitet. Neben dem Download von Filmen, waren es vor allem Live-Webcams, die in der Anfangszeit dieser Technik für Aufmerksamkeit sorgten und in der Öffentlichkeit diskutiert wurden. Dies reicht von der heute kaum noch nachvollziehbaren Popularität von Seiten wie „Coffeecam“ von Studenten der Universität Cambridge, die ab 1993 ein sich ständig aktualisierendes Foto ihrer Kaffeemaschine ins Netz stellten, bis zu „JenniCam“, die Webseite einer amerikanischen Studentin. Betreiber von Homepages, die eine per USB angeschlossene PC-Kamera bei sich zu Hause oder am Arbeitsplatz installieren, erlaubten einen früher in dieser Weise nicht möglichen Einblick in das Privatleben von Menschen, die sich aus verschiedenen Gründen vor einer WebCam präsentieren. Die Unterscheidung einer öffentlichen und privaten Sphäre wird hier allen Anschein nach gebrochen. Die Aufnahmen der Webcam  werden anonymen Usern bereitgestellt und verlassen den sozialen Nahraum des Bildproduzenten und haben den Voyeurismus im Netz, im Gegensatz zu seiner früheren Konnotation, zur gesellschaftlichen Akzeptanz verholfen. Viele der Cam-Angebote – weibliche Protagonistin, männlicher User – weisen eine Schlüssellochstruktur auf und werden vom dem Betrachter erotisch belegt, auch wenn die Situationen nicht unbedingt Teil einer erotischen Inszenierung sein müssen. Andererseits ist die Auflösung von privater und öffentlicher Sphäre nur eine Scheinbare, die Unverbindlichkeit des Internets, wo beim Chat das Rollenspiel ein wichtiger Faktor der virtuellen Kommunikation sein kann, trifft auch auf Webcams zu. Man kann Betrachten ohne zu kommunizieren, man kann Wünsche äußern, auf die jedoch nicht reagiert werden muss. Während die reale soziale Gemeinschaft in der alltäglichen Begegnung in der Regel zu einer konkreten stellungsnehmenden Kommunikation führt, liegt der Fall für die virtuelle Gemeinschaft anders: die Distanz zwischen den Individuen bleibt in den meisten Fällen erhalten und so können sich Freiräume für Interpretation und Probehandeln eröffnen, wie dies auf privaten Homepages und vor allem auf den Social-Networking-Seiten zu beobachten ist. Die Webcams, Blogs und eine Vielzahl kommerzieller interaktiver Angebote des Internets korrespondieren dabei mit dem Reality-TV, das diese Folie in ein Konzept des Gegenwartsfernsehens transformiert hat, wo die Grenzen zwischen Fiktion und Realität ganz bewusst fließend gestaltet werden.


Auch diese Formate beruhen auf  Konzepten und Regieanweisungen, die Protagonisten werden in diesen Doku-Soaps oftmals wie Laienschauspieler eingesetzt, meistens handelt es sich um Material, das konzipiert, nach bestimmten Mustern abgedreht, geschnitten, montiert und bearbeitet wird.


JenniCam war eine der ersten Webseiten, die allen Internet-Usern die Möglichkeit gab Einblicke in das Privatleben einer jungen Frau (Jennifer Ringley) zu nehmen. Im April 1996 installierte sie in ihrem Zimmer im Studentenwohnheim des Dickinson College (US) eine Webcam. Auf der Webseite wurde dann alle 3 Minuten automatisch ein aktuelles Bild der Cam gezeigt. Im Laufe der Zeit wurden alle Räume mit Cams ausgestattet und die technischen Möglichkeiten verbessert. Zeitweilig ergänzt von einem Tagebuch, ließ JenniCam 7 Jahre lang für einen Jahresbeitrag von 15 $ Jeden am Leben der damals 19 Jahre alten Studentin teilhaben. Für zahlende Mitglieder der „Jenny´sWebCamside“ wechselten die Kameras alle 2 Minuten. Für nichtzahlende „Gäste“ gab es eine Dauereinstellung gratis die alle 20 Minuten wechselte. JenniCam erreichte eine enorme Popularität, zum einem weil es sich um den Einsatz einer damals noch neuen Technik handelte und vor allem weil Jennifer Ringley konsequent ihre gesamte Privatsphäre offen legte. Auf dem Höhepunkt ihres Erfolges hatten sich mehr als 3 Millionen User täglich auf ihrer Seite eingeloggt. Die Webseite wurde zum Jahreswechsel 2003/2004 geschlossen. Die Popularität von „Jennicam“ war ein Gradmesser für die Entwicklung von Webcams zum Massenmedium und korrespondierte mit Fernsehshows wie „Real World“ von MTV (erstmals 1992), bzw. nahm die Entwicklung späterer Sendungen wie „Big Brother“ und „Container“ vorweg, in denen Personen für Wochen rund um die Uhr unter Beobachtung stehen und ein Wegfall der Privatsphäre das Konzept bestimmte.


Im Amateur-Genre, bzw. beim sogenannten Realcore, wo die Partizipanten sexuell explizites Material von sich veröffentlichen, um auf diesem Wege Gleichgesinnte kennenzulernen und ihren exhibitionistischen Neigungen nachzugehen, werden ebenfalls Freiräume, genutzt bzw. geschaffen. Mit dem Unterschied, das die Agierenden innerhalb der Netzgemeinschaft als soziale Individuums erkennbar sind und als solche ernstgenommen werden wollen. Ursprünglich war dieser Bereich von privaten und nicht von kommerziellen Interessen geprägt, hat sich im Laufe der Jahre aber zu einem boomenden Nischensegment entwickelt. Bereits vor der Jahrtausendwende dominierten kommerzielle Angebote, die einen Streaming-Server voraussetzen und an ein Abrechnungssystem gekoppelt waren und größtenteils sexuelle, bzw. pornographische Inhalte anboten.


Im sogenannten „Single-Girl-Segment“, wo vor allem Authenzität ein wichtiges Markenzeichen ist, gehört die Verwendung von Webcams, nicht nur für Shows und aufgezeichnete Filme, sondern auch für den Live-Chat inzwischen oftmals zum Standard. Während sich das Amateurgenre in seiner Anfangszeit an den Bedürfnissen und dem sozialen Code der Swinger-Communities orientierte, entsprangen die Single-Girl-Seiten von Anfang an einem kommerziellen Konzept. Ursprünglich waren diese Seiten fast ausschließlich auf Softcore-Angebote ausgerichtet, bis dann viele Webmaster aufgrund der veränderten Marktsituation und dem Erfolg der AlternaPorn-Seiten ihre statischen Konzepte in Richtung von authentischen und interaktiven Angeboten auszurichten begannen. So eine Seite bietet jeweils nur Material von einer Frau, das Material ist aber exklusiv und die Produktion und die Up-dates sind kostengünstiger zu realisieren und wurden auch erfolgreich im Hardcore-Segment realisiert. Bei vielen Frauen wird die Livecam ergänzt durch Materialien wie Lebenslauf, Tagebuch, Homepage, einem Chat Modul und einem Archiv vorheriger Aufnahmen. Die Single-Girl-Seiten sind überwiegend Bestandteil der Angebote größerer Content-Anbieter und Partnerprogramme, es gibt aber auch eine Anzahl von Frauen, die sich erfolgreich selbst vermarkten, wie beispielsweise die 1998 gegründete kanadische „AimeeSweet.com aus der heraus sich das Partnerprogramm „ModelCash“ entwickelt hat oder Raven Riley mit ihrer 2004 gestarteten Webseite „RavenRiley.com“, die durch Veröffentlichungen von Strip-Shootings über das CFUS-Netzwerk (Crazy fucked up Shit) schnell bekannt wurde.

Beim Suchbegriff „webcamgirls“ listet Google(Nov.06) 400.000 Einträge auf. Ein Camgirl kann unter günstigen Voraussetzungen, wenn sie einen Kunden im Chat hat, 70 Cent die Minute verdienen, was auf einen Stundensatz hochgerechnet, $42 wären. Allerdings dürften viele Sitzungen mit den Klienten deutlich kürzer ausfallen und die Frauen müssen während ihrer Anwesenheit zum Teil lange Stand-by-Phasen überbrücken. Schon ab 100€ soll sich eine einfache Webcam-Verbindung realisieren lassen, zusätzlich zu den Anschaffungskosten eines Computers, der Cam und den Standardgebühren für den Internetanschluss. Die Software wird in vielen Fällen umsonst angeboten und Interessierte können sich auf Webseiten wie webcamworld.com über das Produktangebot informieren und in Tutorials die Praxis erlernen. Bei einer kommerziellen Nutzung und den dementsprechenden qualitativen Ansprüchen erhöhen sich diese Kosten aber schnell auf ein Vielfaches. Frauen, die eine sexuell explizite Webcam als ein Neben- oder Haupterwerb betreiben, können verschiedene Angebote der kommerziellen Cam-Portale in Anspruch zu nehmen. Deren Geschäftsmodelle differieren. “ iFriends“, das Netzwerk der Muttergesellschaft Web Power Inc. aus Florida, verlangt z.b. eine 50 prozentige Umsatzbeteiligung für ihren Service, während das Amateurnetzwerk „Wildrose“ Frauen, Paaren, wie Männern, kostenlos eine eigene Webseite innerhalb des Netzwerkes anbietet und dafür an dem Traffic partizipiert.


Die kanadische Dokumentarfilmerin Aerlyn Weissman untersucht in ihrem Film „WebCam Girls“ die Wechselbeziehungen zwischen dem Alltagsleben der Frauen und ihrer Arbeit vor der Webcam. Sie verschafft dem Zuschauer einen Einblick in dieses Genre und spürt einen möglichen emanzipatorischen Diskurs dieses Arbeitsbereiches nach. In dem Film werden bekannte Einzelpersönlichkeiten der Webcommunity wie die Sexualtherapeutin und Fetischmodell Ducky Doolittle, die Cam-Studio-Pionierin Dionne Loewen, die Akademikerin Terri Senft und die Künstlerin Ana Voog interviewt.Aerlyn Weissman hat zusammen mit Lynne Fernie den mehrfach ausgezeichneten Dokumentarfilm „Forbidden Love“(1992) produziert, der dem Leben und der Kultur lesbischer Frauen in Kanada in den 1950ern anhand von 10 Interviews nachspürt. 1995-6 folgte eine dreizehnteilige TV-Produktion “DoubleTake: Women in Media”, die sich mit der Politik der Repräsentation von Frauen in den Medien auseinandersetzt. Ab 2000 begann sie mit der populären„Kink“-Serie, die von dem Leben von Einzelpersonen aus der BDSM und Fetischszene erzählt.

Theresa M. Senft hat eine feministische und kritische Dissertation über Camgirls geschrieben, welche 2006 in überarbeiteter Form als Buch bei Peter Lang Publishing verlegt wurde. Desweiteren war sie Co-Autorin von „History of the Internet,1843-Present” und Mitherausgeberin von „Sexuality & Cyberspace“(1990). (http://www.terrisenft.net/)

Ana Voog, Rockmusikerin und Hutmacherin, begann bereits 1997 mit ihrem Webcamprojekt „anacam“, wo sie nicht nur 24 Stunden am Tag Einblick in ihr tägliches Leben gab, sondern weitergehend künstlerisch mit Performances und visuellen Settings mit dieser Situation experimentierte. Ihre sexuellen Aktivitäten sind den Usern ebenfalls über Cam zugänglich, wobei sie sich deutlich zur Pornographie abgrenzt.


VoyeurDorm.com ist eine Webseite wo sich User einloggen können um in einer Wohnung, die mit 40 Kameras bestückt ist, mehreren jungen Frauen (die Mehrzahl um die 20 Jahre) bei ihrem „Leben“ in dieser Wohnung zu zuschauen. 6000 Zuschauer zahlten monatlich 43 $ für den Zugang zu einer Webseite die via digitaler Filmübertragung in Jetztzeit, Zugang zu dem Privatleben von 7 Frauen ermöglichte. Wie sie schlafen, essen, duschen, fernsehen oder auf Toilette gehen. Für weitere 16$ monatlich können die Mitglieder mit den Bewohnerinnen in den Live-Chat gehen, den ganzen Tag- und die ganze Nacht lang. Laut der Reportage einer US-Journalistin für das Magazin „Nerve“, die 2002 im VouyeurDorm zu Gast war, hatten alle der Frauen einen Hochschulabschluss und viele von ihnen planten Theater- und Stimmtrainingskurse im nahe gelegenen College zu belegen.. VoyeurDorm zahlte ihnen den Lebensunterhalt, Miete, Ernährung, Haushalt und mehrere hundert Dollar die Woche, außerdem 1500$ pro Semester für Kurse, die sie belegen wollten.(6 erhielten 200$ die Woche, eine Frau mit ViP-Status, 500$). Das Reglement verlangt das mindestens 3 Frauen die gesamte Zeit in der Wohnung sind. Jede von den sieben durfte nur 2x in der Woche Nachts über auswärts bleiben. Mehr als drei männliche Besucher in der Wohnung zur gleichen Zeit waren nicht erlaubt, außerdem kein Drogenkonsum, auch kein Alkohol und kein Geschlechtsverkehr vor der Kamera. Telefonnummern oder private Treffen mit den Chat-Teilnehmern waren verboten (über den Chat benutzten alle Frauen falsche Namen, bzw. Spitznamen). Jede der Frau war verpflichtet täglich drei „Aktionen“ ihres Alltaglebens für die Zuschauer zu präsentieren, wie z.b. schwimmen im wohnungseigenen Pool, Workout´s im Trainingsraum, Fernsehen oder mit der Familie telefonieren. Jede muss mindestens 2 Stunden täglich im Chat verbringen. Außer Geld war es ihnen erlaubt Geschenke anzunehmen, die dann über Expresslieferdienste zur Wohnung gebracht wurden.

Laut der Betreiber von VoyeurDorm die mit dem Slogan „The girls in VoyeurDorm have no secrets. Their privacy is your pleasure“ warben, zeigt die Webseite ganz einfach das Leben dieser jungen Frauen und ihre „natürliche und freizügige Art“. Die Frauen bewegen sich am Tage meistens in T-Shirts und Mini-Shirts oder in Fitnesskleidung in der Wohnung – sich während des „Alltaglebens“ barbusig oder ganz nackt vor der Kamera zu präsentieren wurde nicht extra bezahlt. Allerdings gab es jeden Abend eine spezielle Onlineshow, wie z.b. Body Painting, Strip-Poker und Striptease, die dann extra honoriert wurden. Die Gruppe wurde in regelmäßigen Abständen aufgefrischt, was aufgrund des großen Andrangs keine Schwierigkeiten bereitete. Jeden Tag bewarben sich ca. 60 Frauen per e-mail-Formular für einen Platz in der Arena des VoyerDorms. Nach dem gleichen Prinzip folgten ähnliche Webunternehmungen wie „Voyeur Casa“ (Costa Rica) und “Dude Dorm”, wo ausschließlich Männer zu sehen waren.  Im Januar 2000 hatte “Dudedorm.com” seinen Start up. Ähnlich wie bei Voyeurdorm lebten jeweils 3 schwule, bi- und heterosexuelle Männer in einem Stadthaus und waren bei jedem Detail ihres Alltaglebens in der Wohnung über Webcam zu beobachten und über Chat zu kontaktieren. Die dazugehörige Hosting-Firma „CandidHosting.Com” hostete u.a. “DancerDorm”, ein Joint Venture zwischen Cybererotica und dem Striptease-Unternehmen Rick’s Cabaret.375 000$ hatte der Start up von VoyeurDorm gekostet. Die monatlichen Kosten von 60 000$ waren für die beiden ursprünglichen Betreiber nicht tragbar, so dass sie 2001 50% ihrer Gesellschaft an die „Internet Entertainment Group´s Seth Warshawsky“ verkauften. Bald darauf betrug der Umsatz des VoyerDorm-Net 250 000$ im Monat. Seth Warshavsky  verkaufte seine Anteile später an seinen ehemaligen Partner Dave Marshlak. Inzwischen ist VoyeurDorm im Besitz von „Voice Media“, die u.a. die Megaseite „Cybererotica“ betreibt.

2001 kam es zu einem Prozess zwischen “VoyeurDorm” und der Stadt  Tampa. Die Stadt brachte das Unternehmen aufgrund der zur Schau gestellten partiellen Nacktheit der Bewohnerinnen in einen Kontext zum Adult Entertainment Business, auf dem die lokalen Sperrgebietsverordnungen, wie dies sonst bei Sexshops, Nachtclubs und dementsprechenden Buch- und Videoläden der Fall ist, angewendet werden konnte und verfügte eine Schließung von „VoyeurDorm“. Diese „Zoning Codes“ beruhen u.a. auf der Unterteilung zwischen Wohn- und Geschäftsbereichen einer Stadt. In den Wohnvierteln ist Gewerbe und eine gewerbliche Nutzung des Wohnbereiches in vielen Fällen nicht erlaubt. Da das Internet inzwischen fast Jedem die Möglichkeit bietet ein Gewerbe von Zuhause aus zu betreiben, sind die Behörden in der Regel zu einer liberaleren Genehmigungspraxis übergegangen.  Unter der Vorraussetzung, das diese „Hausarbeit“ in keiner Weise die Nachbarschaft und den Wohncharakter der Umgebung negativ beeinflusst und unter einem strengen Reglement wird die gewerbliche Nutzung von Wohnraum oft erlaubt. Diese Verordnungen verbieten z.b. jede Art von Herstellungsprozess und Außenwerbung, begrenzen die Anzahl möglicher Beschäftigter und verbieten möglichen Kundenverkehr. Diese Sperrgebietsverordnungen sind in vielen Städten dazu verwendet worden um gegen die Strukturen des traditionellen Rotlichtmilieus vorzugehen. Da die Vorbehalte gegenüber der Sexindustrie seitens der „öffentlichen Meinung“ und den Behörden nach wie vor bestehen und viele Adult-Webmaster ihr Geschäft von Zuhause aus betreiben, wurde dieser Prozess in der Öffentlichkeit mit großem Interesse verfolgt. In der ersten Instanz verlor „VoyeurDorm“ gegen die Stadt, in dem folgenden Berufungsverfahren vor der nächsthöheren Instanz wurde dann dem Unternehmen Recht zugesprochen, da die lokalen Sperrgebietsverordnungen sich nicht auf den Geschäftsbereich des Internets anwenden ließen. Dieser Prozess hatte bis zu einem gewissen Grade Modellcharakter und bedeutete nicht nur für „VoyeurDorm“, sondern für die gesamte Branche einen Erfolg und verschaffte dem Unternehmen einen hohen Bekanntheitsgrad, der sich in einer Vielzahl neuer Mitgliedereinschreibungen niederschlug.

AVN-Online, „VoyeurDorm and Other Home-Based Businesses“  12-1-2001

scarlettletters.com, Ed Rampell,( März 2001)

http://www.nerve.com/Dispatches/Grigoriadis/VoyeurDorm/ (o4.02.2002)


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